Schlagwort: Minijob

Minijobs: Unschädliches Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze

Minijobs: Unschädliches Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze

Unschädliches Überschreiten der Geringfügigkeitsgrenze ist für viele Minijobber und Arbeitgeber ein zentrales Thema, insbesondere wenn es zu ungeplanten Mehrarbeitszeiten oder Sonderzahlungen kommt. Gerade im Jahr 2026, in dem die Minijobgrenze dynamisch an den Mindestlohn gekoppelt ist, sorgt diese Sonderregelung häufig für Unsicherheit. Der folgende Beitrag erklärt verständlich, wann ein Überschreiten erlaubt ist, wann nicht – und worauf in der Praxis besonders zu achten ist.

Durchschnittlicher Zusatzbeitrag steigt 2026 auf 2,9 %

Durchschnittlicher Zusatzbeitrag steigt 2026 auf 2,9 %

Zum 1. Januar 2026 steigt der durchschnittliche Zusatzbeitrag in der gesetzlichen Krankenversicherung deutlich an. Was das für Versicherte und Arbeitgeber bedeutet und wer betroffen ist, erfährst du hier. Hintergrund: Was ist der durchschnittliche Zusatzbeitrag? Seit dem Jahr 2015 erheben gesetzliche Krankenkassen neben dem einheitlichen Beitragssatz von 14,6 % einen sogenannten kassenindividuellen Zusatzbeitrag. Dieser variiert je nach Krankenkasse und wurde zunächst ausschließlich vom Versicherten getragen. Seit 2019 … Continue reading Durchschnittlicher Zusatzbeitrag steigt 2026 auf 2,9 % »

Gesetzlicher Mindestlohn 2026: Erhöhung auf 13,90 Euro beschlossen

Gesetzlicher Mindestlohn 2026: Erhöhung auf 13,90 Euro beschlossen

Der gesetzliche Mindestlohn 2026 steigt deutlich: Die Mindestlohnkommission hat eine Anhebung beschlossen, die für Millionen Beschäftigte mehr Geld bedeutet. Erfahren Sie, welche Änderungen 2026 und 2027 auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber zukommen.

Krankenversicherung: Einkommensgrenzen für Familienversicherung steigen 2025

Ab dem 1. Januar 2025 erhöhen sich die Einkommensgrenzen für die beitragsfreie Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Dies betrifft sowohl die allgemeine Einkommensgrenze als auch die spezielle Grenze für Minijobber. Lesen Sie hier die neuen Werte und was zu beachten ist.

Vorläufig keine Zwangsverrentung für Bezieher von Bürgergeld

Das Bürgergeld wird seit 2023 – wie zuvor das Arbeitslosengeld II – in den meisten Fällen bis zum regulären Rentenalter gezahlt. Ausnahmen gibt es für diejenigen, die Anspruch haben auf eine abschlagsfreie „Altersrente für besonders langjährig Versicherte“ (nach 45 Versicherungsjahren) oder eine abschlagfreie „Altersrente für schwerbehinderte Menschen“.

Minijob: Erhöhung der Verdienstobergrenze

Eine geringfügige Beschäftigung (Minijob) liegt vor, wenn der Arbeitslohn seit Oktober 2022 nicht höher ist als 520 Euro im Monat; vorher waren es 450 EUR. Dieser Verdienst ist steuer- und sozialversicherungsfrei. Dies gilt auch dann, wenn ein einziger Minijob neben einer versicherungspflichtigen Haupttätigkeit ausgeübt wird (§ 8 Abs. 1 Nr. 1 SGB IV).

Höhere Einkommensgrenze für Familienversicherung

In der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung sind Familienangehörige beitragsfrei mitversichert, wenn ihr Gesamteinkommen regelmäßig im Monat ein Siebtel der monatlichen Bezugsgröße nach § 18 SGB IV nicht überschreitet.

Minijob: Hauptbeschäftigung beim gleichen Arbeitgeber ist schädlich

Eine – einzige – geringfügige Beschäftigung (Minijob) mit einem Verdienst bis zu 520 Euro monatlich darf neben einem Hauptberuf ausgeübt werden, ohne dass diese mit der Hauptbeschäftigung zusammengerechnet wird. Der Minijob bleibt also auch in diesem Fall steuer- und sozialversicherungsfrei, das heißt, der Arbeitgeber muss nur Pauschalabgaben zahlen. So viel zum Grundsatz. Doch aufgepasst: Eine andere Regelung gilt, wenn der Minijob beim selben Arbeitgeber ausgeübt … Continue reading Minijob: Hauptbeschäftigung beim gleichen Arbeitgeber ist schädlich »

Gleicher Lohn für gleiche Arbeit auch für Minijobber

Dieser Beitrag ist zwar kein Steuertipp, gleichwohl ist er viel Geld wert. In der Praxis bekommen Minijobber sehr oft einen geringeren Stundenlohn als ihre Kollegen und Kolleginnen in Vollzeit. Dies wird oftmals damit begründet, dass sie in Bezug auf Umfang und Lage der Arbeitszeit frei sind und so den Planungsaufwand des Arbeitgebers erhöhen. Gilt also hier nicht der Grundsatz: Gleiches Geld für gleiche Arbeit?